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Mistercraft

Mistercraft ist ein Hersteller, der 2019 in Polen gegründet wurde und Plastik-Modellbausätze vertreibt. Bei Mistercraft sind Plastikbausätze aus vielen Bereichen der Technik, z. B. Autos, Flugzeuge, Schiffe, Eisenbahn-Modelle oder Gebäude erhältlich. ... Weiterlesen


Militärmodelle von Mistercraft

Den größten Bereich bei Mistercraft stellen jedoch Militärmodelle aller Art, insbesondere des Zweiten Weltkrieges und in vielen Maßstäben dar. Gute Modelle von Mistercraft haben dabei mehrere hundert Teile, sind aufwändig zu bauen und sind darüber hinaus auch die sogenannten „Short-Run“-Bausätze, die lediglich in geringer Stückzahl gefertigt werden und in der Regel mehr Nachbearbeitung der einzelnen Bausatzteile erfordern. Aber auch seltene Modelle von Mistercraft mit weniger Teilen lassen sich mit vielen handgearbeiteten Details aufwerten.

Ebenso bietet Mistercraft verschiedene Farben und Lackierungen an. Denn die Lackierung ist einer der wichtigsten Arbeiten und somit ein elementarer Faktor im Modellbau. Ohne eine realistische, mit allen Verwitterungs- und Gebrauchsspuren, Lackierung wird ein Modell - auch wenn es noch so gut gebaut wurde - immer wie ein "Modell" aussehen. Die Kunst ist hierbei Lackiertechniken anzuwenden die den Maßstabseffekt und damit die Lichtbrechung, die bei einem Modell völlig anders ist als beim Original, zu berücksichtigen.

Beliebte Modelle von Mistercraft sind...

z.B. die Fieseler Fi 156, genannt Rommels Storch, ein kolbenmotorgetriebenes STOL-Flugzeug, das erstmals 1936 flog. Entwickelt und gebaut wurde es in den Gerhard-Fieseler-Werken in Kassel aufgrund einer Ausschreibung für ein Kurzstart- und ‑landeflugzeug mit Langsamflugeigenschaften. Der Storch, wie er wegen seines hochbeinigen Fahrgestells genannt wurde, war das Standard-Kurier- und Verbindungsflugzeug der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Er wurde zudem als Beobachtungs- und Sanitätsflugzeug eingesetzt. Er wurde auch an die Luftwaffen Finnlands, Italiens, Bulgariens, Kroatiens, Ungarns, Rumäniens, der Slowakei und der Schweiz geliefert.

Das Tragwerk war mit starren Vorflügeln über die gesamte Spannweite, statisch ausgeglichenen Schlitz-Querrudern mit Flettner-Ruder über die halbe Spannweite und großen Landeklappen ausgestattet. Das sorgte für gute Langsamflug- und STOL-Eigenschaften. Die Tragflächen ließen sich zum Straßentransport um 90° nach hinten wegklappen. Eine großzügig verglaste Kabine erlaubte eine ausgezeichnete Rundumsicht. Konstrukteure der Maschine waren Reinhold Mewes und sein Stab, die seit 1934 bei den Gerhard-Fieseler-Werken angestellt waren.

Es wurden zwei Prototypen hergestellt. Der Erstflug wurde von Gerhard Fieseler am 10. Mai 1936 auf dem Flugplatz Kassel-Waldau durchgeführt. Fieseler übertrug Typeneinfliegern die eigentliche Flugerprobung. Nachdem eine Maschine beim Rollen vom Seitenwind umgeworfen worden war, baute man das Fahrwerk mit deutlich mehr Spurweite.

Aus dem Jahr 1942 sind Bilder der Fi 156 mit dem Kennzeichen D-IAFZ überliefert, mit der erstmals eine aktive Grenzschichtabsaugung zur Auftriebserhöhung erprobt wurde. Die abgesaugte Luft wurde in senkrechten Schlitzen am Hinterrumpf hinter dem Kennzeichen wieder ausgeblasen.

Oder die Messerschmitt Me 262, eine Entwicklung der Messerschmitt AG, Augsburg, war das erste in Serie gebaute Strahlflugzeug. Zwischen 1943 und 1945 wurden 1433 Exemplare der zweistrahligen Maschine gebaut, von denen im Zweiten Weltkrieg etwa 800 Stück an die Luftwaffe der Wehrmacht ausgeliefert wurden. Das Flugzeug wurde wie die Me 163 und die Heinkel He 280 ab Anfang 1939 mit mittlerer bis geringer Priorität entwickelt. Gleichzeitig verteilte die Messerschmitt AG ihr Entwicklungspotenzial auf Typen wie z. B. die Me 261, die Me 210, die Me 264 und die Me 309. Keines dieser Flugzeuge erreichte die Serienreife.

Das Vorgängerunternehmen der Messerschmitt AG, die Bayerische Flugzeugwerke AG, erhielt im Herbst 1938 vom Reichsluftfahrtministerium (RLM) den Auftrag, ein luftstrahlgetriebenes Jagdflugzeug zu entwickeln. Das Projekt erhielt die Bezeichnung P 1065. Projektleiter war Woldemar Voigt. Bis November/Dezember 1939 wurde eine Holzattrappe erstellt, die von Mitarbeitern des RLM positiv bewertet wurde und im März 1940 zum Auftrag für den Bau von drei Prototypen führte.

Diese Modelle führt Mistercraft als Modellbausätze in verschiedenen Maßstäben.

Mistercraft Modellbausätze in unserem Onlineshop

Wir führen das große Sortiment der Marke Mistercraft im Angebot. Mistercraft bietet sowohl Flugzeuge, Helikopter, als auch Schiffe und Autos an.Die Modelle bei Mistercraft haben sowohl europäische, als auch Vorbilder aus den USA und Japan. Bestseller wie die Hawker, Cobra, Fagot, Fighter, Fulcrum, Taifun oder Hurricane haben wir auch oft schon auf Lager. Mit den Modellbausätzen von Mistercraft erhält man viel Bauspass zu einem attraktiven Preis. Um mehr Informationen zu Mistercraft zu erhalten, registrieren Sie sich doch einfach mit ihrem Namen und ihrer E-Mail-Adresse für den kostenlosen Newsletter.



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